FR | EN | DE

Schwester Emmanuelle und ASASE
Share

 


Les enfants du Nil -I- from Patrick Bittar on Vimeo.


Als Schwester Emmanuelle 1986 nach 15 Jahren in den Muellsammlervierteln Kairos in Khartum eintrifft, ist sie entsetzt über das, was sie hier vorfindet. Die Kinder aus dem Süden, vor allem Buben, sind vor dem Krieg und dem Hunger in ihrem Teil des Landes geflohen, um mehr schlecht als recht eventuell einen Verwandten im Norden zu finden.
Aber hier sind sie sehr oft mit Elend und Isolation konfrontiert. Um in den Strassen zu überleben, bilden sie Banden, betteln, stehlen, prostituieren sich, nehmen Drogen, um der Einsamkeit, dem Hunger und den Krankheiten zu entfliehen.

Schwester Emmanuelle ist überzeugt: "Das Elend in meinen Müllsammlervierteln in Kairo ist nichts verglichen mit jenem dieser Kinder! Wir müssen vorrangig diese Kinder retten, die ihrer Familie beraubt wurden!"

Aus diesem Treffen Schwester Emmanuelles mit den Strassenkindern ist unsere Aktion für dieses Land geboren worden. Seither hat sie sich ständig in vielfacher Hinsicht weiter entwickelt... dank der Unterstützung aller unserer Spender, an die Schwester Emmanuelle 15 Jahre nach ihrer ersten Reise nach Khartum folgende Worte gerichtet hat:

"Liebe Freunde,

Ich möchte Euch von ganzem Herzen für Eure andauernde Unterstützung danken, die Ihr unserer Organisation zukommen lasst: Dabei helft Ihr mit, zehntausende von Kindern aus den Wirren des andauernden und heftigen Bürgerkrieges im Sudan zu retten.

Dank Eurer Spenden haben diese Kinder die Möglichkeit, Nahrung und Bildung zu erhalten und ein Gewerbe zu erlernen, das ihnen helfen wird, ein selbstbestimmtes, würdiges Leben als “aufrechte Menschen” zu leben. Einige haben sogar ihre Studien soweit vorangetrieben, dass sie Zutritt zur Universität erhielten. Wer hätte sich so einen Erfolg dieser Strassenkinder vorstellen können? Das ist alles dank Eurer Hilfe möglich und Ihr könnt stolz darauf sein.

Sudan, das grösste Land auf dem Kontinent Afrika, geht durch die düstersten Jahre seiner Geschichte. Dennoch gibt es momentan einen Funken Hoffnung: Friedensverhandlungen. All diese jungen Menschen, denen Ihr geholfen habt, können eines Tages ihren Platz in der Gesellschaft einnehmen und zu ihrer Entwicklung und dem Wohlergehen ihrer Leute beitragen.

Liebe Wohltäter, hört nicht auf, Euch um unglückliche Menschen zu kümmern. Vielleicht sind wir dicht davor, die Früchte all unserer Anstrengungen zu ernten, mit Eurer Hilfe und mit derjenigen Gottes.

Mit viel Liebe behalte ich Euch in meinem Herzen und meinen Gebeten."

News

Subscribe to our newsletter



Das bewirkt Ihre Spenden:

Wenn Sie dem Verein eine Spende zukommen lassen, werden Sie automatisch "Freund/in" von ASASE  und können mittels der drei jährlichen Rundbriefe die unterstützten Projekte mitverfolgen.

Mit 100 CHF (€ 92) schenken Sie einer Absolventin der Schneiderlehre in Juba, Südsudan, eine Nähmaschine und ebnen ihr damit den Weg in die Selbständigkeit. + >>

Mit 120 CHF (€ 110) finanzieren Sie einen Monat Berufsausbildung füt einen Erwachsenen in Juba, Südsudan, der weniger als 2 CHF pro Tag zum Leben zur Verfügung hat! + >>

Mit 230 CHF (€ 214) bezahlen Sie ein Trimestergehalt eines Professors an der Universität JPM, die nach dem Erdbeben von 2010 in Haiti errichtet wurde. + >>

Mit 400 CHF (€ 372) finanzieren Sie ein 40-Stunden Gehalt eines Lehrers an der Sekundarschule Baptiste Bethesda in Haiti. + >>

Mit 600 CHF (€ 550) schenken Sie einem Absolventen der Automechanikerlehre in Juba, Südsudan, einen Werkzeugkasten, der es ihm gestattet, selbständig zu arbeiten. + >>

Mit 1100 CHF (€ 1000) übernehmen Sie drei Monate lang sämtliche Kosten für ein ehemaliges Straßenkind in Juba, der Hauptstadt des Südsudans. + >>

Mit 2000 CHF (€ 1840) bezahlen Sie zwei Wochen lang die Betriebskosten eines Gesundheitszentrums in Nyarjwa, einem entlegenen Dorf im Südsudan! + >>

Danke!

Andere Abgabemethoden >>