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Vorstellung von ASASE
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Der 1979 gegründete Verein der Schweizer Freunde von Schwester Emmanuelle (ASASE) ist ein staatlich anerkannter Verein von öffentlichem Nutzen und geniesst besondere steuerliche Vorteile. Sein Sitz ist in Genf.

Ursprünglich auf Bitte Schwester Emmanuelles zur Unterstützung ihrer Projekte in den Elendsvierteln von Kairo gegründet, hat sich ASASE anschließend 28 Jahre lang, von 1986 bis 2014, verschiedenen Hilfsprojekten (Sofortmaßnahmen, aber vor allem Entwicklungsprogrammen) in den Flüchtlingslagern im Sudan gewidmet.

Heute unterstützt ASASE Entwicklungsprojekte im Südsudan (seit 2007) und in Haiti (seit 1996).

ASASE verfolgt keine politischen, konfessionellen oder wirtschaftlichen Interessen.

Das Ziel der Projekte von ASASE ist:

  • Die materielle und menschliche Not durch Aktionen eines geschwisterlichen Teilens zu erleichtern

  • Die Würde der Menschen wieder herzustellen durch respektvollen Umgang mit den Nutzniessern der Projekte, welche als Partner gesehen werden

  • Hoffnung zu geben durch Stärken der intellektuellen und wirtschaftlichen Unabhängigkeit und der sozialen Integration.

Das Team von ASASE besteht aus etwa zehn Freiwilligen und einem bezahlten Angestellten.

Seine ausserordentlich niedrigen Verwaltungskosten erlauben es, je nach Jahr zwischen 95% und 97% der Spenden für die Projekte vor Ort zu verwenden.

Das Spendenaufkommen setzt sich zusammen aus:

  • Spenden physischer Personen und Körperschaften
  • Beiträgen und Subventionen öffentlicher Einrichtungen, Hilfsorganisationen und gemeinnützigen Vereinen
  • Erträgen seiner Güter
  • Ergebnissen von Kollekten, Veranstaltungen, Verkäufen und anderen Aktionen
  • Erbschaften und anderen Verfügungen

Die erhaltenen Spenden sind, insbesondere für den Kanton Genf, im Rahmen der staatlichen Möglichkeiten, steuerlich absetzbar.

Jährlich findet eine Generalversammlung statt, die den Bericht des Vorsitzenden, die Offenlegung der Konten, den Bericht des Rechnungsprüfers und die (Wieder)Wahl der Komiteemitglieder zum Inhalt hat. Der Jahresabschluss und der Bericht der Rechnungsprüfer stehen zur Verfügung für diejenigen, die es gerne sehen würde.

Etwa 85% der von ASASE gesammelten Gelder gehen in den Südsudan, der Rest an unseren Partner in Haiti.

Im Südsudan finanziert ASASE (wie ehedem in der Republik Sudan) die Projekte des lokalen Partners, der Vinzenzgemeinschaft (SVDP) Juba. Der Regel der Vinzenzgemeinschaft folgend ist SVDP Juba ein Wohltätigkeitsnetzwerk, das aus südsudanesischen Laien besteht, die bezahlt oder ehrenamtlich für die Ärmsten arbeiten.
Seit 2007 haben etwa 10 000 Personen (ein Drittel davon Kinder) von den Projekten im Südsudan profitiert.

ASASE arbeitet mit anderen NGOs und europäischen karitativ tätigen Organisationen zusammen, besonders in Frankreich, England und Österreich. Deren Mitglieder besuchen regelmäßig die Projekte vor Ort. Immer kommen sie voller Bewunderung für die geleistete Arbeit zurück. Sie finden die Berichte der Spender und die Evaluation eines externen Beraters aus dem Jahr 2016 hier.

In Haiti unterstützt ASASE die Arbeit von Haiti-Cosmos, eines Genfer Vereins unter der Leitung eines Schweizer Staatsbürgers haitianischer Herkunft.

News

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Das bewirkt Ihre Spenden:

Wenn Sie dem Verein eine Spende zukommen lassen, werden Sie automatisch "Freund/in" von ASASE  und können mittels der drei jährlichen Rundbriefe die unterstützten Projekte mitverfolgen.

Mit 100 CHF (€ 92) schenken Sie einer Absolventin der Schneiderlehre in Juba, Südsudan, eine Nähmaschine und ebnen ihr damit den Weg in die Selbständigkeit. + >>

Mit 120 CHF (€ 110) finanzieren Sie einen Monat Berufsausbildung füt einen Erwachsenen in Juba, Südsudan, der weniger als 2 CHF pro Tag zum Leben zur Verfügung hat! + >>

Mit 230 CHF (€ 214) bezahlen Sie ein Trimestergehalt eines Professors an der Universität JPM, die nach dem Erdbeben von 2010 in Haiti errichtet wurde. + >>

Mit 400 CHF (€ 372) finanzieren Sie ein 40-Stunden Gehalt eines Lehrers an der Sekundarschule Baptiste Bethesda in Haiti. + >>

Mit 600 CHF (€ 550) schenken Sie einem Absolventen der Automechanikerlehre in Juba, Südsudan, einen Werkzeugkasten, der es ihm gestattet, selbständig zu arbeiten. + >>

Mit 1100 CHF (€ 1000) übernehmen Sie drei Monate lang sämtliche Kosten für ein ehemaliges Straßenkind in Juba, der Hauptstadt des Südsudans. + >>

Mit 2000 CHF (€ 1840) bezahlen Sie zwei Wochen lang die Betriebskosten eines Gesundheitszentrums in Nyarjwa, einem entlegenen Dorf im Südsudan! + >>

Danke!

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