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ASASE: The Swiss Association of Friends of Sister Emmanuelle
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"Was den Menschen ausmacht, ist nicht seine Religion, sondern sein Sinn für Geschwisterlichkeit."
(Schwester Emmanuelle, Mitgründerin von ASASE)

Mit 63 Jahren beschließt Schwester Emmanuelle, das Leben der Menschen in den Elendsvierteln in Ägypten zu teilen. Acht Jahre später, 1979, gründet sie mit Michel Bittar den Schweizer Verein der Freunde von Schwester Emmanuelle (ASASE), um mehr Unterstützung für die Müllsammler von Kairo zu finden, bei denen sie noch immer lebt. 1986 reist sie auf Bitten des Präsidenten von ASASE, der aus Khartoum stammt, in den Sudan und kommt geschockt zurück: Das Elend der Binnenflüchtlinge, Opfer des längsten Bürgerkriegs des 20. Jahrhunderts, ist schlimmer als jenes der ägyptischen Zabbalin.

Von nun an wird sich ASASE der Planung und Entwicklung verschiedener Hilfsprojekte für die Ärmsten der Armen widmen:
  • bis 2014 im Sudan,
  • seit 2009 im Südsudan (schon vor der Entstehung des Landes 2011),
  • seit 1996 in Haiti.

ASASE ist ein gemeinnütziger Genfer Verein mit vom Staat gewährter Steuererleichterung.

Er verfolgt keine politischen und wirtschaftlichen Ziele und ist überkonfessionell.

Seit 2010 unterliegen seine Konten den Vorgaben von Swiss Gaap RPC.

Seit seinem Anfang vor 37 Jahren erlauben es die ausnehmend niedrigen administrativen Kosten (zeitweise ein einziger bezahlter Angestellter), 95% der gesammelten Spenden den Projekten vor Ort zukommen zu lassen.

ASASE hat immer die Unterstützung öffentlicher Stellen (Kanton und Stadt Genf, zahlreiche Gemeinden), anderer europäischer Vereine der Freunde von Schwester Emmanuelle sowie internationaler karitativer Organisationen genossen.

Seit der Unterstützungseinstellung für die Projekte im Sudan durch ASASE erhält der Südsudan ungefähr 85% der gesammelten Spenden, der Rest ist für unseren Partner in Haiti bestimmt.



Von Hilfe zum Überleben zur Hilfe zur Entwicklung

Im Südsudan umspannen die von unserem Partner vor Ort eingerichteten und geleiteten Projekte einen weiten Bogen:

  • Berufsausbildung:
    2800 Erwachsene wurden in den vergangenen 7 Jahren ausgebildet
  • Kindergarten und Grundschule:
    680 Kinder aus unterprivilegierten Familien
  • Waisen und Straßenkinder:
    15 Jungen werden umfassend betreut und ihre schulische Ausbildung ermöglicht
  • Ernährung:
    700 Kinder unter 7 Jahren erhalten dreimal pro Woche eine warme Mahlzeit
  • Medizinische Unterstützung:
    1 Gesundheitszentrum und Anbau von Heilpflanzen
  • Einkommen generierende Projekte, die die Eigenfinanzierung des Partners vor Ort verbessern sollen:
    Schneideratelier, Landwirtschaft (auf 126 ha), geflügelzucht, Herstellung von Möbeln aus Holz, Vermietung des 20-Tonnen-Lasters, Ziegelherstellung.

In Haiti:

  • 2 Schulen (Kindergarten, Volksschule und Sekundarstufe):
    1300 Kinder
  • 1 Universität (nach dem Erdbeben errichtet):
    400 Studenten in 4 Fakultäten
  • 27 Ambulanzstellen
    über das Land verstreut
  • Produktion von Heilpflanzen:
    10 Medikamente haben Hunderte von Menschen vor allem während der Choleraepidemien gerettet


"Mein ganzes Leben habe ich vor allem für die Kinder, die an Hunger leiden und unglücklich sind, gekämpft. Ich weiß, es ist nur ein Tropfen Wasser im Ozean. Aber diesen Tropfen Wasser, geben wir den dazu und der Ozean wird weniger mit Bitterkeit gefüllt sein."

(Schwester Emmanuelle)


Folgen Sie dem Weg von Schwester Emmanuelle, unterstützen Sie ASASE!

Ihre Spenden sind im vom Staat vorgesehenen Ausmaß steuerlich absetzbar.

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News

Das bewirkt Ihre Spenden:

Wenn Sie dem Verein eine Spende zukommen lassen, werden Sie automatisch "Freund/in" von ASASE  und können mittels der drei jährlichen Rundbriefe die unterstützten Projekte mitverfolgen.

Mit 100 CHF (€ 92) schenken Sie einer Absolventin der Schneiderlehre in Juba, Südsudan, eine Nähmaschine und ebnen ihr damit den Weg in die Selbständigkeit. + >>

Mit 120 CHF (€ 110) finanzieren Sie einen Monat Berufsausbildung füt einen Erwachsenen in Juba, Südsudan, der weniger als 2 CHF pro Tag zum Leben zur Verfügung hat! + >>

Mit 230 CHF (€ 214) bezahlen Sie ein Trimestergehalt eines Professors an der Universität JPM, die nach dem Erdbeben von 2010 in Haiti errichtet wurde. + >>

Mit 400 CHF (€ 372) finanzieren Sie ein 40-Stunden Gehalt eines Lehrers an der Sekundarschule Baptiste Bethesda in Haiti. + >>

Mit 600 CHF (€ 550) schenken Sie einem Absolventen der Automechanikerlehre in Juba, Südsudan, einen Werkzeugkasten, der es ihm gestattet, selbständig zu arbeiten. + >>

Mit 1100 CHF (€ 1000) übernehmen Sie drei Monate lang sämtliche Kosten für ein ehemaliges Straßenkind in Juba, der Hauptstadt des Südsudans. + >>

Mit 2000 CHF (€ 1840) bezahlen Sie zwei Wochen lang die Betriebskosten eines Gesundheitszentrums in Nyarjwa, einem entlegenen Dorf im Südsudan! + >>

Danke!

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